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  • Neues von der Heine Strasse

    24.04.2013 Die Baumpflegemaßnahmen sind zur Zeit im Gang. Die Firma wird wahrscheinlich im Laufe der Woche die Arbeiten fertigstellen. Mal schauen, wie sich die Linden danach zu neuen Wachstum entwickeln.

    28.02.2013 Sieht oder sah so ein kranker Baum aus ?? Unter dem Link Facebook am linken Rand der Website ist ein Bild vom Baumstumpf zu sehen, heute Morgen von mir gemacht.

    27.02.2013 Baum 28 wurde heute auf Grund des Gutachtens gefällt, da er eine Gefährdung darstellen sollte. Wir werden den Baumstumpf ansehen und Fotos machen um zu sehen, ob das Gutachten seiner Rolle gerecht wird...

    23.01.2013 Das Baumgutachten ist in der Stadtverwaltung eingetroffen und wir hatten Einsicht in die Unterlagen. Der gesamte Baumbestand wird vom Gutachter nicht so gut beschrieben, so wie er im Sommer war, wie in unserer Bildergallerie zu sehen ist. Die Vitalität der Bäume wird mit V2 bis V3 eingestuft, was einer mäßigen bis schlechten Aussicht auf Fortbestand zu sehen ist. In prozentualer Aufteilung bedeutet es für den gesamten Baumbestand bis zur Bahnbrücke 63% mäßig und 37% schlecht, wobei diese Werte ohne den Ausbau der Straße zu sehen sind.

    Im Falle des Ausbaus der Straße sehen die Überlebenschancen noch schlechter aus, der mit einer Kronenköpfung einhergeht, wegen der verminderten Standsicherheit beim entfernen der Randborden.

    Soweit erst mal der aktuelle Stand, wenn Herr Fleckeisen das Gutachten gesichtet hat werden wir uns wieder zum weiteren Verlauf äußern.

    23.12.2012 Wir wünschen allen Freunden, Bekannten, Unterstützern und Besuchern ein friedliches Weihnachtsfest sowie alles Gute für das kommende Jahr.

    Wir hoffen, dass bis dahin ein Zeichen der Stadt Falkenstein kommt, dass das Baumgutachten nun vorliegt.

    23.11.2012 Wir warten noch immer auf das Baumgutachten der Firma Dengler. Nach Anfrage bei der Stadtverwaltung erhielten wir die Auskunft, dass es noch nicht im Rathaus vorliegt.

    09.10.2012 Seit Montag ist ein Gutachter auf der Heinrich -Heine -Str. unterwegs und beschäftigt sich mit den Bäumen

    21.07.2012

    www.freiepresse.de/LOKALES/VOGTLAND/AUERBACH/Falkenstein-beauftragt-Gutachter-fuer-Heine-Linden-artikel8047751.php

    14.07.2012

     Am Montag, 09.07.2012, kamen die Mitglieder der Bürgerinitiative "Pro-Heine-Linden" Annett Krupke, Jörg Herold und Jan Fleckeisen einer Einladung des Bürgermeisters von Falkenstein Arndt Rauchalles ins Rathaus Falkenstein nach. Im Rahmen der Zusammenkunft, der neben dem Bürgermeister auch die Stadtbaudirektorin Frau Bernhardt und die Hauptamtsleiterin Frau Leonhardt beiwohnten, erfolgte die umfassende Darlegung der im Rahmen des derzeitigen Sachstandes möglichen Alternativplanungen für den Straßenneubau in der Heinrich-Heine-Str.

     Diese Alternativplanungen haben sich nach Auskunft der Verantwortlichen seitens der Stadt Falkenstein zum Ziel gesetzt, die Linden in der Heinrich-Heine-Str. im Rahmen des beabsichtigten Straßenneubaus zu erhalten. Damit stehen die nun diskutierbaren Varianten im großen Kontrast zu den bisherigen und mißbilligten Absichten, welche einen Erhalt der 80jährigen Linden nicht vorsahen. Diese Entwicklung ist zu begrüßen, allerdings wird seitens der Stadt Falkenstein noch die Erstellung eines Baumgutachtens initiiert, welches nicht nur den Zustand der Bäume untersuchen wird und mögliche Krankheiten aufdecken soll, sondern auch durch entsprechende Vorschläge zur Hege den größtmöglichen Erhalt der Bäume sichern soll. Das Baumgutachten wird - und dies ist hier ob der Wichtigkeit explizit herauszustellen - die Vereinbarkeit des beabsichtigen Straßenneubaus mit dem langfristigen Erhalt der Bäume untersuchen. Dabei geht es insbesondere um den Wurzelbereich und den erforderlichen Abstand zur Straße bzw. zum Fußweg, der nach einer Variante auf der Fahrstreifenseite verlegt werden könnte.

     Im Zuge der bisherigen Entwicklungen wird auf die kommende Tagung des Stadtrates der Stadt Falkenstein verwiesen, welche am Donnerstag, 19.07.2012 um 19.00 Uhr im Ratssaal des Rathauses Falkenstein stattfinden soll. Dort ist zum einen beabsichtigt, den ergangenen Beschluß des Stadtrates aufzuheben, welcher am 07.06.2012 erging und die Neugestaltung der Heinrich-Heine-Str. ohne den alten Lindenbestand vorsah. Zum anderen soll die Stadtverwaltung beauftragt werden, Straßenbaumöglichkeiten unter ausdrücklicher Wahrung des Lindenbestandes auszuarbeiten, wobei auch das Für und Wider einer möglichen Einbahnstraßenregelung Berücksichtigung finden soll. Zudem steht die Vergabe von Leistungen, d.h. für die Durchführung des Baumgutachtens, auf der Tagesordnung.

     Im Hinblick auf die Gutachtenerstellung ist anzumerken, daß einerseits die Teilnahme von Angehörigen der BI angedacht ist und andererseits das Baumgutachten auch auf die Linden vor der Eisenbahnbrücke ausgedehnt werden soll. Letzteres war den vorliegenden Unterlagen bislang nicht zu entnehmen - vielmehr standen lediglich die Linden im Fokus, welche bis zur Paul-Popp-Str./Kaufhalle die Straße säumen.

     Geplant ist ferner eine erneute Bürgerversammlung für den Monat September 2012, wobei jedoch zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch kein genauer Termin feststeht.

     Die Sitzung vom 09.07.2012 fand in konstruktiver Atmosphäre statt, wobei es besonders erfreulich war, daß seitens der BI alle drei Hauptakteure vor Ort sein konnten. Bemerkenswerterweise wurde seitens des Bürgermeisters darauf hingewiesen, daß man im Rahmen der Stadtplanung bisweilen auf große Ablehnung in der Bevölkerung stößt, wenn Neubegrünungen mit Bäumen in Falkenstein vorgesehen sind. Es wird sogar in Betracht gezogen - und dies ist sehr zu begrüßen -, entlang der Heinrich-Heine-Str. weitere Bäume zu pflanzen. Dies würde dann den Bereich von der Paul-Popp-Str. bis zur Rathenaustr. betreffen. Dabei muß darauf hingewiesen werden, daß es den durchgängigen Verlauf der Linden in der Heinrich-Heine-Str. einst ohnehin gegeben hat.

     Nicht erörtert wurde, warum eine (Vor)Planung des Straßenneubaus in der Heinrich-Heine-Str. nicht von vornherein unter Ausschluß von Lindenfällungen lanciert worden ist. Eine spürbar baumfreundliche Atmosphäre im Rathaus am 09.07.2012 erscheint mit einer solchen ursprünglichen Intention nicht vereinbar...

     Abschließend sei aus gegebener Veranlassung noch mit der gebotenen Prägnanz angemerkt, daß sich die BI von jedweder ehrverletzender Äußerung, welche im Rahmen der hier zugrundeliegenden Problematik gegenüber (vermeintlich) Verantwortlichen aus Stadtverwaltung und Stadtrat getätigt wurden, ausdrücklich distanziert. Sollte es zu derartigen Vorfällen gekommen sein, ist es unbillig, diese der BI in irgendeiner Form zuzurechnen. Auch sei noch einmal darauf hingewiesen, daß die Positionen sachgerecht-konstruktiv und ggf. auch mit der gebotenen Schärfe vertreten werden. Daß dies die Achtung abweichender Meinungen einbezieht, versteht sich von selbst.

     Obwohl die hier aufgezeigte aktuelle Entwicklung Raum läßt für vorsichtigen Optimismus und als positiv zu bewerten ist, werden auch weiterhin Unterschriften für den Erhalt der Linden im Rahmen des geplanten Straßenneubaus gesammelt.

     Jan Fleckeisen

     

    07.07.2012

    Ab sofort sind wir auch auf Facebook vertreten der Link befindet sich in der Menueleiste. Dort ist auch das Video des VRF zu sehen, also wer keine Möglichkeit hat das Vogtlandfernsehen zu empfangen kann es dort ansehen.

     

    Falkensteiner Notizen vom 20.06.2012

    Ende letzter Woche haben sich einige Falkensteiner zu einer Initiative „PRO-HEINE-LINDEN“ zusammengeschlossen, um die völlig außer Verhältnis stehende Fällung der alten sog. Heine-Linden in der Heinrich-Heine-Str. in 08223 Falkenstein zu verhindern. Diese Organisation wurde notwendig, um die zahlreichen Bestrebungen, das Vorhaben abzuwenden, zu bündeln und zu koordinieren. Weitere Aktivisten sind jederzeit willkommen.

    Warum wurde diese Netzseite neben der bereits im Internet bestehenden Online-Petitionsseite generiert?

    Es soll möglichst vielen Falkensteiner Bürgern die Möglichkeit gegeben werden, über das Internet die Unterschriftenliste herunterzuladen bzw. auszudrucken und an eine Vielzahl von Mitbürgern weiterzuverbreiten. Die ausgefüllten Listen – hier NUR Unterschriften WAHLBERECHTIGTER FALKENSTEINER!!! – sollen entweder an die darauf aufgeführten Vertreter (Krupke, Herold, Fleckeisen) versandt/übergeben werden oder an die entsprechenden Multiplikatoren/Sammelstellen, welche so den Rücklauf und die Verwertung sicherstellen.

     Macht es einen Unterschied, ob ich für die Petition (hier auch wahlweise online) oder auf der Unterschriftenliste der hiesigen Netzseite unterschrieben habe?

     Die Unterschriftensammlung für die Petition, welche auch von überregionaler Seite erfolgen kann und soll, diente und dient in erster Linie dazu, die Resonanz in der Bevölkerung auszuloten und die Öffentlichkeit einzubeziehen, wenn es darum geht, den Kahlschlag in der Heinrich-Heine-Str. zu verhindern. Von unserer Seite wurde diesbezüglich ein nicht unerhebliches Interesse und entsprechender Handlungswille festgestellt. Angesichts dessen ist es notwendig, erneut Unterschriften für ein Bürgerbegehren zu sammeln. Zum einen ist die Petition für die politisch Verantwortlichen nicht bindend – ihr kann zwar gefolgt werden, man muß dies jedoch nicht tun. Auch wenn großer öffentlicher Gegenwind herrscht, kann die Baumfällung trotzdem durchgesetzt werden. Im Gegensatz zur Petition hat die Unterschrift für das Bürgerbegehren nur auf Papier und auf den dafür vorgesehenen (hier eingestellten Listen) zu erfolgen.

     

    Anders als bei der Petition ist die Sachlage, wenn im Rahmen eines Bürgerbegehrens ein Bürgerentscheid herbeigeführt werden soll. Unterzeichnen mindestens 15% der wahlberechtigten Falkensteiner Bürger auf den hier hinterlegten Listen und werden diese fristgerecht (hier spätestens am Montag, 06.08.2012, d.h. 2 Monate nach Stadtratsbeschluß) bei der Stadtverwaltung eingereicht, so ist der Stadtrat gezwungen, einen Bürgerentscheid herbeizuführen. Im Rahmen des Bürgerentscheides wird letztlich von allen Falkensteiner Bürgern über das Vorhaben abgestimmt. Dabei ist eine Mehrheit von mindestens 25% der Stimmberechtigten erforderlich, um auch Erfolg zu haben und den Kahlschlag zu verhindern. Entscheidet sich die o.g. Mehrheit gegen den Kahlschlag, so hat die Stadt keinen Handlungsspielraum mehr und muß von den Abholzungen absehen.

    Vor diesem Hintergrund ist die Unterzeichnung der Unterschriftenliste auch von denjenigen Bürgern Falkensteins erneut notwendig, welche bereits die Petition unterzeichnet haben. Die Petition läuft indes natürlich weiter, während das Bürgerbegehren bereits jetzt lanciert worden ist, um auf diese Art und Weise die knappe 2-Monats-Frist entsprechend zu nutzen. Bürgerbegehren gegen bereits getroffene Stadtratsbeschlüsse sind an diese Frist gebunden! Ohne diese Frist hätte man zunächst unter Vorlage der zahlreichen Petitionsunterschriften vorab, d.h. vor dem Bürgerbegehren, eine Änderung des Standpunktes der Stadt Falkenstein anfragen können. Nach der Frist, d.h. nach dem 06.08.2012 steht die Handlungsmöglichkeit „Bürgerbegehren“ den Bürgern hier nicht mehr offen.

     Ich bitte Sie deshalb, von Ihrem demokratischen Partizipationsrecht regen Gebrauch zu machen und uns zu bei der Unterschriftensammlung möglichst zahlreich zu unterstützen!

     Erwähnt werden muß an dieser Stelle nochmals, daß für das Bürgerbegehren NUR die hier herunterladbaren Listen zu verwenden sind, da diese gewissen Formalia zu genügen haben. Deshalb wird z.B. auch eine mit JA oder NEIN beantwortbare Frage gestellt und das jeweilige Geburtsdatum verlangt (siehe hierzu auch die einschlägigen Rechtsvorschriften §§ 24, 25 SächsGemO i. V. m. § 14 Hauptsatzung der Stadt Falkenstein).

     

    Jan Fleckeisen

     

  • Wissenswertes: Warum Bürgerbegehren?

    Bürgerbegehren und Bürgerentscheid sind die mächtigsten Instrumente, die Bürgerinnen
    und Bürgern zur Verfügung stehen, um die Politik in ihrer Stadt, ihrer Gemeinde
    oder ihrem Landkreis zu beeinflussen. Im Gegensatz zu allen anderen Beteiligungsformen
    können die Bürger mit Hilfe eines Bürgerentscheids ihren gewählten
    Repräsentanten eine Sachentscheidung aus der Hand nehmen. Was die Bevölkerung
    im Bürgerentscheid beschließt, muss wie ein Gemeinderatsbeschluss umgesetzt
    werden.
    So machtvoll Bürgerbegehren und -entscheid sind, so schwierig sind sie anzuwenden.
    Die Gemeinde- und Kreisordnungen der deutschen Bundesländer sowie ggf.
    ergänzende Verordnungen und Satzungen der Kommunen schreiben detailliert vor,
    welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit ein Bürgerbegehren zulässig ist.
    Die Themenauswahl wird durch Negativkataloge beschränkt, es sind Fristen und
    formale Bestimmungen zu beachten und Quoren zu überwinden; das alles sind Faktoren,
    die die Durchführung eines Bürgerbegehrens sehr erschweren oder gar unmöglich
    machen können.

    Quelle:Andreas Paust: Arbeitshilfe Bürgerbegehren und Bürgerentscheid

     

  • Eure Hilfe für die Linden

    Bitte auf der Startseite oder hier das Formular (Unterschriften) downloaden

    http://www.pro-heine-linden.de/Burgerbegehren_Linden.pdf

    Unterschreiben und bei uns abgeben. Danke!

     

    Wer uns Aktiv unterstützen will, bitte bei uns melden!

     

  • Wichtige Termine

    In der Stadtratssitzung vom 19.07.12 wurde das Baumgutachten an die Firma Roland Dengler

    http://www.dengler-ing.de/

    aus Lauf vergeben und nun steht der Termin für die Begutachtung an. Sobald uns ein Termin von der Stadtverwaltung vorliegt, gebe ich es hier bekannt.

    Am Donnerstag, den 27.09.2012 um 19 Uhr ist wieder eine Stadtratssitzung in der ein Nachtragsangebot zu den Bäumen abgestimmt werden soll.

     

    08.10.2012

    Das Baumgutachten ist seit heute in Arbeit, wie ich es am Mittag aus der Stadtverwaltung erfahren habe.

     

Rettet die Linden in Falkenstein

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